Author Topic: Über das "liebe" Geld  (Read 402 times)

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Über das "liebe" Geld
« on: December 06, 2011, 19:04:35 »
Hallo @all

hatte gestern Abend eine nette kleine Plauderei via FB mit Bobby, in welcher ich ihn mit einem Gedanken konfrontierte bezüglich unseres Geld- und Währungssystems, und das ich darüber hier gern einmal ein bißchen etwas erzählen würde. Beide waren wir jedoch am Ende der Ansicht, dass solch ein Thread am Ende wohl nur in der Bedeutungslosigkeit versinken würde. Trotzdem brennen mir da gewisse Themen, und vor allem Zusammenhänge im hohen Finanzwesen der heutigen Zeit echt auf der Seele und ich hab ein wenig das Gefühl bald zu verbrennen, wenn ich nicht bald irgendwo die Klappe aufmache ;)!....

Daher habe ich jetzt den Entschluß gefasst, hier einfach mal nachzufragn, ob überhaupt jemand sich dafür interessieren würde, wie z.B. das wohl bekannteste US-Amerikanische Märchen "Der Zauberer von OZ" denn mit mit dem Geld- und Währungssystem damals der USA, heute mit den westlichen "Mächten" zusammen hängt. Ich würde kurzum am Liebsten einmal hier im Lacrimosa Forum einen gewaltigen und ellenlangen Aufsatz zum Theme: Das "liebe" Geld, von der Geschichte des Geldes seit Anbeginn des Industriezeitalters bis heute verfassen um am Ende eine Zusammenfassung und einen Ausblick zu geben. Um euch ein wenig auch neugierig zu machen, ihr würdet unterdes auch verstehen lernen, warum z.B. die BRD wie alle Nationen der EU in einer gewaltigen Schuldenfalle gefangen sind und selbst wenn China der BRD alle Dollar Devisen schenken würde, was nebenbei bemerkt hinlänglich ausreichte um nur die BRD gleich dreimal freizukaufen, unser Staat seine Schulden nicht bezahlen kann! Weil sonst das ganze Wirtschaftssystem kollabieren würde.

Allzu proffessionell möchte ich ggf. solch einen riesenhaften Aufsatz hier alerdings auch nicht angehen. Mir wäre es wichtig, dass man durchschaut, und nicht, dass ich hier mit Fachwissen brilliere, was am Ende eh keiner nachvollziehen kann. Davon abgesehen bin ich ja auch kein Dipl. Wirtschaftsökonom und es war ein hartes Stück Arbeit, mir ein doch recht starkes know how zu solchen Themen über Bücher anzueignen.

Ich dachte mir, wenn ich nun so etwas starten sollte, was auch nur geschehen wird, wenn ein gewisses Interesse da ist, dann jetzt nicht in der Form, dass ich nen riesenhaften Block hier reinsetze, sondern den geneigten Leser wie auf einer Treppe Stufe für Stufe mit nach oben nehme - ich also in gewissen Etappen- und Abständen schreiben würd. Einen "wunderschönen Ausblick" möcht ich niemandem versprechen, doch ich finde, lieber ein nicht so schöner Ausblick, vielleicht mit einem Schrecken verbunden, als mit ner rosa roten Brille vor Augen völlig blind durch die Weltgeschichte zu laufen! Meine geschichte würde im 12. Jahrhundert mit dem Orden der Tempel Ritter beginnen, wobei ich nicht vorhätte, da jetzt sehr lange in Vergangenheit und Geschichte zu verweilen und endete wie gesagt in ganz aktuellen Tagesthemen.

So weit meine Idee, und so weit meine Frage, die ich hier sehr weit in den Raum stellen möchte.

WEN INTERESSIERTS?!?