Ich bin auch nicht durchaus von der Wissenschaft begeistert =) Ich habe sie ja ein bisschen an der Uni beobachtet, obwohl es keine Religionswissenschaft war =)
Am Ende des Romans blieb die Frage offen, warum Jesus nicht beides gewesen sein könne, der Sohn Gottes und ein einfacher Mensch zugleich?
Warum denn nicht? Wäre er nur der erste, so könnte er seine Aufgabe ohne der menschlichen Gestalt erfüllen. Wäre er nur der zweite, so könnte er sie vielleicht überhaupt nicht erfüllen, denn würde er dann die göttliche Wahrheit wissen und sie Menschen nahe bringen? *Hier könnte man viel phantasieren, scheint es mir*
Dacht immer die Rolle des "zweiten" käme eher Mohammed zu

. Na ganz im Ernst, da müßt man jetzt schon etwas tiefer schürfen, um sich das zu erklären. Du weißt zu Christi Lebzeiten herrschte Weltweit dieser 12 Götter - Glaube vor, und diese zwölf Götter hatten an sich auch immer ganz ähnliche Funktionen, wurden nur je nach Kultur individuell gepflegt und gedeutet. Nun kam der Gedanke des Monotheismus nicht erst durch Christus auf, lange zuvor wurde den Altsemitischen Völkern, die auch hingebungsvoll eine Göttervielfalt pflegten auf sehr barbarische Weise gewzungen diesem Vielgötterglauben abzuschwören und sich zu einem einzigen Gott - Jahwe zu bekennen. Müßt jetzt selbst noch mal lange recherchieren, Dir Namen dieses jüdischen Königs und eine genaue Zeit zu nennen, hab das selbst nur mal bei ZDF History aufgeschnappt. Christus wollte nun nicht nur ein "Update" des alten Testaments, sondern ein wirkliches Wegkommen davon. Aber warum?
Die Bibel spricht hier von den Nephilim, den gefallenen Elohim. Die sumerischen Quellen sprechen von den Anunnaki, wörtlich diejenigen, die vom Himmel auf die Erde kamen, und es heißt weiter in den sumerischen Quellen, sie seien gekommen um die Rohstoffe der Erde auszubeuten, insbesondere das Gold. Zecharia Szichin hat eine ganze Litanei zu diesem Thema verfaßt und gilt heute, trotz großer Umstrittenheit zu den anerkanntesten Wissenschaftlern, wenn es um die Enträtselung alter sumerischer Schriften geht und ich muß zugeben, ich habe seine Bücher verschlungen!

Unter anderem ist er auch ein Verfechter der Theorie, der Mensch sei durch Genexperimente die an Menschenähnlichen Affen vorgenommen wurden von eben diesen Nephilim oder Anunnaki erschaffen worden, sie seien die Götter gewesen, warum es im alten Testament auch lautet, Gott habe den Menschen nach seinem Abbild geschaffen. ....... Es gibt viele alte Relikte als Zeichnungen in Stein und Fels gearbeitet die zeigen, daß diese Nephilim sich tatsächlich unter Menschen bewegen könnten ohne als Nichtmenschen erkannt zu werden und in vielen alten mythischen Überlieferungen ist davon die Rede, daß sich diese Götter mitunter auch mit den Menschen paarten was dann zu sogenannten Halbgöttern wie z.B Herkules, Ursus, Achilleus oder Proteus, um nur mal die Namenhaftesten aus der altgriechischen Mythologie zu nennen führte.
Offensichtlich hatten diese "Götter" einen Mangel, und Mangel bedeutet immer Getrenntheit von der Quelle. An einem gewissen Punkt begann die Phase des Übergriffs, die "Götter" unterwarfen einen Großteil der ursprünglichen Menschen mit Gewalt. Für diese (inkarnierten Lichtwesen?) war dies etwas völlig Überraschendens und noch nie Erlebtes: Daß jemand nicht aus Liebe handelt und den freien Willen der anderen nicht respektiert. Die "Götter" manipulierten das Bewußtsein der Menschen bis in die Genstrukturen hinein, so daß deren Geisteskräfte, Charakterfunktion und Zellgedächtnis zunehmend eingeschränkt wurden. Sie schufen praktisch einen neuen Menschen, um ihn als Arbeitssklaven verwenden zu können. Letzteres beschreibt auch Z. Szichin in seinen Werken, allerdings sei der Mensch nach seiner Analyse von den Anunnaki erschaffen worden und dies ursprünglich nur zu diesem Zweck. Seine Ausführungen gehen dahin, das dies etwa vor 400.000 Jahren geschehen sei, und er begründet dies sehr Gründlich und vor allem sehr wissenschaftlich. Ich folgte hier einmal wieder dem Pfad einiger religiös ambitionierter und auch freireligiöser Wissenschaftler, die sich nicht so einfach damit zufrieden gaben, der erste anthropolisch moderne Mensch sei vor ca. 120.000 Jahren zum ersten mal in Afrika erschienen, denn es gibt genügend Hinweise, die wissenschaftlich nicht so einfach von der Schippe zu wuchten sind, die darauf hinweisen das der anthropologisch moderne Mensch durchaus 12 mio Jahre und älter sein kann und parralell zu der Gattung Menschenaffe lebte, die wir heut als unsere Genetische Urwurzel sehen. (Gebe bei Bedarf auch gerne Informationen raus.)
Sie, die "Götter" löschten wohl jede Erinnerung an die vorherige Zeit in den Menschen so weit wie möglich, und Zichins Werke zeigen wunderbaer auf, das heute etwas ganz ähnliches geschieht, durch die Indoktrination der Darwinistischen Evolutionslehre den Menschen betreffend. Die Schreiber der Keilschriften berichteten folglich später, früher sei der Mensch nur primitiv gewesen, und die "Götter" hätten ihn zu etwas besserem gemacht. Die Propagana, daß der Mensch ein Tier sei und nur durch die Technik der "Götter" die nächsten Schritte der Evolution vollziehen könne, hat anscheinend schon sehr lange Tradition. ...
Und heute versprechen die Götter widerum, ihre Technik werde Fortschritt bringen, und zwar den endgültigen, den totalen Durchbruch auf globaler Ebene. So unglaublich es klingt, aber Ankündigungen wie die des
Disclosure Project deuten an, daß vielleicht sogar die "Götter" selbst hervor treten werden. Werden sie dann behaupten sie seien unsere Schöpfer? Werden wir Kreatoren von Manipulatoren zu unterscheiden wissen? .........
Ich bin zu weit vom Thema weg, entschuldige bitte

. Kurzum nochmal, Jesus Christus hat den Eingottglauben weder eingeführt, noch ist er durch ihn entstanden. Den alten Ägyptern war er auch nicht fremd, sie nannten ihn den "Gott ohne Namen", das allerdings, weil dieser Gott in ihrer Vorstellung so furchtbar war, das man seinen Namen nicht aussprechen dürfe und dieses Wissen um diesen Gott ein Privileg der allerhöchsten Priesterkaste war. Durch Christus wurden aber ganze Weltreligiöse Bilder umgestoßen, er wollte weder Priester noch König sein, doch trotzdem sahen die meisten seiner Anhänger in ihm den Propheten und den Sohn eines einzig wahren Gottes der Menschen liebt und nicht für ihre Fehlschritte bestraft! Zu damaliger Zeit war die Ansicht eines so gewaltigen Gottes, der über allen Göttern thront und die Menschen viel zu sehr liebt, und ihren freien Willen viel zu sehr respektiert als sie zu bestrafen ein völlig neues Erwachen, und das gab es wohl (glaube ich) niemals vor ihm. .........