Author Topic: Dem Christus auf der Spur?.....  (Read 3752 times)

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Dem Christus auf der Spur?.....
« Reply #15 on: August 12, 2010, 21:29:36 »
Quote from: "ÖÖ"
Ich bin auch nicht durchaus von der Wissenschaft begeistert =) Ich habe sie ja ein bisschen an der Uni beobachtet, obwohl es keine Religionswissenschaft war =)
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Am Ende des Romans blieb die Frage offen, warum Jesus nicht beides gewesen sein könne, der Sohn Gottes und ein einfacher Mensch zugleich?

Warum denn nicht? Wäre er nur der erste, so könnte er seine Aufgabe ohne der menschlichen Gestalt erfüllen. Wäre er nur der zweite, so könnte er sie vielleicht überhaupt nicht erfüllen, denn würde er dann die göttliche Wahrheit wissen und sie Menschen nahe bringen? *Hier könnte man viel phantasieren, scheint es mir*


Dacht immer die Rolle des "zweiten" käme eher Mohammed zu :D. Na ganz im Ernst, da müßt man jetzt schon etwas tiefer schürfen, um sich das zu erklären. Du weißt zu Christi Lebzeiten herrschte Weltweit dieser 12 Götter - Glaube vor, und diese zwölf Götter hatten an sich auch immer ganz ähnliche Funktionen, wurden nur je nach Kultur individuell gepflegt und gedeutet. Nun kam der Gedanke des Monotheismus nicht erst durch Christus auf, lange zuvor wurde den Altsemitischen Völkern, die auch hingebungsvoll eine Göttervielfalt pflegten auf sehr barbarische Weise gewzungen diesem Vielgötterglauben abzuschwören und sich zu einem einzigen Gott - Jahwe zu bekennen. Müßt jetzt selbst noch mal lange recherchieren, Dir Namen dieses jüdischen Königs und eine genaue Zeit zu nennen, hab das selbst nur mal bei ZDF History aufgeschnappt. Christus wollte nun nicht nur ein "Update" des alten Testaments, sondern ein wirkliches Wegkommen davon. Aber warum?
Die Bibel spricht hier von den Nephilim, den gefallenen Elohim. Die sumerischen Quellen sprechen von den Anunnaki, wörtlich diejenigen, die vom Himmel auf die Erde kamen, und es heißt weiter in den sumerischen Quellen, sie seien gekommen um die Rohstoffe der Erde auszubeuten, insbesondere das Gold. Zecharia Szichin hat eine ganze Litanei zu diesem Thema verfaßt und gilt heute, trotz großer Umstrittenheit zu den anerkanntesten Wissenschaftlern, wenn es um die Enträtselung alter sumerischer Schriften geht und ich muß zugeben, ich habe seine Bücher verschlungen! ;) Unter anderem ist er auch ein Verfechter der Theorie, der Mensch sei durch Genexperimente die an Menschenähnlichen Affen vorgenommen wurden von eben diesen Nephilim oder Anunnaki erschaffen worden, sie seien die Götter gewesen, warum es im alten Testament auch lautet, Gott habe den Menschen nach seinem Abbild geschaffen. ....... Es gibt viele alte Relikte als Zeichnungen in Stein und Fels gearbeitet die zeigen, daß diese Nephilim sich tatsächlich unter Menschen bewegen könnten ohne als Nichtmenschen erkannt zu werden und in vielen alten mythischen Überlieferungen ist davon die Rede, daß sich diese Götter mitunter auch mit den Menschen paarten was dann zu sogenannten Halbgöttern wie z.B Herkules, Ursus, Achilleus oder Proteus, um nur mal die Namenhaftesten aus der altgriechischen Mythologie zu nennen führte.
Offensichtlich hatten diese "Götter" einen Mangel, und Mangel bedeutet immer Getrenntheit von der Quelle. An einem gewissen Punkt begann die Phase des Übergriffs, die "Götter" unterwarfen einen Großteil der ursprünglichen Menschen mit Gewalt. Für diese (inkarnierten Lichtwesen?) war dies etwas völlig Überraschendens und noch nie Erlebtes: Daß jemand nicht aus Liebe handelt und den freien Willen der anderen nicht respektiert. Die "Götter" manipulierten das Bewußtsein der Menschen bis in die Genstrukturen hinein, so daß deren Geisteskräfte, Charakterfunktion und Zellgedächtnis zunehmend eingeschränkt wurden. Sie schufen praktisch einen neuen Menschen, um ihn als Arbeitssklaven verwenden zu können. Letzteres beschreibt auch Z. Szichin in seinen Werken, allerdings sei der Mensch nach seiner Analyse von den Anunnaki erschaffen worden und dies ursprünglich nur zu diesem Zweck. Seine Ausführungen gehen dahin, das dies etwa vor 400.000 Jahren geschehen sei, und er begründet dies sehr Gründlich und vor allem sehr wissenschaftlich. Ich folgte hier einmal wieder dem Pfad einiger religiös ambitionierter und auch freireligiöser Wissenschaftler, die sich nicht so einfach damit zufrieden gaben, der erste anthropolisch moderne Mensch sei vor ca. 120.000 Jahren zum ersten mal in Afrika erschienen, denn es gibt genügend Hinweise, die wissenschaftlich nicht so einfach von der Schippe zu wuchten sind, die darauf hinweisen das der anthropologisch moderne Mensch durchaus 12 mio Jahre und älter sein kann und parralell zu der Gattung Menschenaffe lebte, die wir heut als unsere Genetische Urwurzel sehen. (Gebe bei Bedarf auch gerne Informationen raus.)
Sie, die "Götter" löschten wohl jede Erinnerung an die vorherige Zeit in den Menschen so weit wie möglich, und Zichins Werke zeigen wunderbaer auf, das heute etwas ganz ähnliches geschieht, durch die Indoktrination der Darwinistischen Evolutionslehre den Menschen betreffend.  Die Schreiber der Keilschriften berichteten folglich später, früher sei der Mensch nur primitiv gewesen, und die "Götter" hätten ihn zu etwas besserem gemacht. Die Propagana, daß der Mensch ein Tier sei und nur durch die Technik der "Götter" die nächsten Schritte der Evolution vollziehen könne, hat anscheinend schon sehr lange Tradition. ...
Und heute versprechen die Götter widerum, ihre Technik werde Fortschritt bringen, und zwar den endgültigen, den totalen Durchbruch auf globaler Ebene. So unglaublich es klingt, aber Ankündigungen wie die des Disclosure Project deuten an, daß vielleicht sogar die "Götter" selbst hervor treten werden. Werden sie dann behaupten sie seien unsere Schöpfer? Werden wir Kreatoren von Manipulatoren zu unterscheiden wissen? .........

Ich bin zu weit vom Thema weg, entschuldige bitte :). Kurzum nochmal, Jesus Christus hat den Eingottglauben weder eingeführt, noch ist er durch ihn entstanden. Den alten Ägyptern war er auch nicht fremd, sie nannten ihn den "Gott ohne Namen", das allerdings, weil dieser Gott in ihrer Vorstellung so furchtbar war, das man seinen Namen nicht aussprechen dürfe und dieses Wissen um diesen Gott ein Privileg der allerhöchsten Priesterkaste war. Durch Christus wurden aber ganze Weltreligiöse Bilder umgestoßen, er wollte weder Priester noch König sein, doch trotzdem sahen die meisten seiner Anhänger in ihm den Propheten und den Sohn eines einzig wahren Gottes der Menschen liebt und nicht für ihre Fehlschritte bestraft! Zu damaliger Zeit war die Ansicht eines so gewaltigen Gottes, der über allen Göttern thront und die Menschen viel zu sehr liebt, und ihren freien Willen viel zu sehr respektiert als sie zu bestrafen ein völlig neues Erwachen, und das gab es wohl (glaube ich) niemals vor ihm. .........

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« Reply #16 on: August 14, 2010, 07:40:31 »
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Ich bin zu weit vom Thema weg, entschuldige bitte . Kurzum nochmal, Jesus Christus hat den Eingottglauben weder eingeführt, noch ist er durch ihn entstanden. Den alten Ägyptern war er auch nicht fremd, sie nannten ihn den "Gott ohne Namen", das allerdings, weil dieser Gott in ihrer Vorstellung so furchtbar war, das man seinen Namen nicht aussprechen dürfe und dieses Wissen um diesen Gott ein Privileg der allerhöchsten Priesterkaste war. Durch Christus wurden aber ganze Weltreligiöse Bilder umgestoßen, er wollte weder Priester noch König sein, doch trotzdem sahen die meisten seiner Anhänger in ihm den Propheten und den Sohn eines einzig wahren Gottes der Menschen liebt und nicht für ihre Fehlschritte bestraft! Zu damaliger Zeit war die Ansicht eines so gewaltigen Gottes, der über allen Göttern thront und die Menschen viel zu sehr liebt, und ihren freien Willen viel zu sehr respektiert als sie zu bestrafen ein völlig neues Erwachen, und das gab es wohl (glaube ich) niemals vor ihm. .........

Und trotzdem wollten seine Jünger ihn als einen Militärführer zu sehen? Sehr interessant, weil dieser Mensch immer wieder von Gottes Gnade spricht, die Schwerter nur kurz vor seiner Kreuzung erwähnt, und trotzdem erwarten die Menschen, dass er sie mit Waffen und Gewalt befreien werde. Waren seine Ideen so undeutlich, oder haben nur wenige sie richtig gehört? Oder hat man schon damals so deutliche Zeichen, dass er der Messias sei, gesehen?

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Gebe bei Bedarf auch gerne Informationen raus.

Warum nicht? ´=)
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« Reply #17 on: August 14, 2010, 14:01:51 »
Nein nicht doch seine Jünger, Jünger ist nicht = Anhänger denn ein Jünger ist mehr ein Schüler, aber ihr Verhältnis geht oftmals in sofern über ein Schüler/Meister Verhältnis hinaus, dass der Schüler die persönliche Verbundenheit und das Vertrauen des Meisters genießt, während ein Anhänger eher gleichzusetzten mit einem Fan (einem fanatisch extremen in diesem Beispiel) wäre. Das also bitte nicht falsch einprägen, ich sagte ein Teil seiner Anhänger bestand aus militanten Extremisten, nicht ein Teil seiner Jünger ...
Und auch nach der Kreuzigung gab es militante Extremisten, die gegen Römer agierten. Dies seien die Vertreter des echten, politischen Messias gewesen, wird auch oft von Seiten der Logen behauptet (Allegro; Lincoln/Baigent/Leigh; Dimde; Eisenmann; Gardner; Knight/Lomas und andere). Aber diese weltlichen Aktivisten erreichten weder Frieden noch Freiheit, sondern stürzten ihr Land in größtes Unheil. Nach dreißig Jahren Provokation kam es ab dem Jahr 66 zu blutigen Niederwerfungen der Aufstände in Caesarea und Jerusaelm, die im Jahr 70 in der totalen Zerstörung Jerusasalems und der Brandschatzung des Tempels gipfelte. Die meisten Einwohner wurden getötet, die Überlebenden größtenteils in die Skalverei verkauft und Jerusalem war für über sechzig Jahre ein unbewohntes Ruinenfeld. ......
Wie weiter oben erwähnt, beziehen sich auch die Logenautoren heute auf das Argument, jemand habe Jesus nicht persönlich gekannt und alle Geschichten über Jesus seien eben nachträglich von der Kirche erfunden worden. Diejenigen, die solche Ansichten vertreten sind davon abhängig, daß Jesus kein göttlicher Messias war, und daß die gesamte Botschaft der Kirche und des neuen Testaments eine Fälschung ist. Deshalb gehört die "historische Wahrheit" über Jesus zu ihren zentralen Themen. Sie betonen immer wieder, das Verständnis eines nichtpolitschen, ausschließlich spirituellen Messias sei Erfindung und Lüge, ja "Treuebruch" (gegenüber dem urprünglich politischem Ziel) und "schändliche Feigheit", die einzig und allein durch Paulus und die von ihm geschaffene Kirche in die Welt gekommen sei. ....
Kirche und Loge, das sind jetzt aber nicht zwei einheitliche Fronten. Einige Logenmitglieder fühlten sich der Kirche mehr verbunden als den säkularen Logen und nicht alle Mitglieder der Kirche fühlten sich dem Absolutheitsanspruch der Kirche verspflichtet. Es bildeten sich Logen neben oder sogar in der Kirche und nicht selten haben gottesfürchtige und religionsverliebte Freimaurer in der Kirche auch gutes bewegt.

Übrigens sollte das schon wirklich interessieren, wenn ich anfange die darwinistische Wissenschaft und die Möglichkeit existierender Menschen vor vielen millionen Jahren auseinanderzuklamüsern, das würde nämlich ´n ganzer Berg Arbeit für mich, und ist sehr zeitaufwendig. :)

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« Reply #18 on: August 15, 2010, 20:32:11 »
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ich sagte ein Teil seiner Anhänger bestand aus militanten Extremisten, nicht ein Teil seiner Jünger

Habe sie mal vermischt  :oops:  Aber die Frage bleibt noch: waren diese militanten Anhänger nicht aufmerksam genug, dass sie es ok fanden, dass ihr Führer sie für den Befreieungskampf nicht richtig vorbereitet? =) Oder glaubte man, der Messias mache das alles selbst, und man höre danach, Israel sei befreit?

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Übrigens sollte das schon wirklich interessieren, wenn ich anfange die darwinistische Wissenschaft und die Möglichkeit existierender Menschen vor vielen millionen Jahren auseinanderzuklamüsern, das würde nämlich ´n ganzer Berg Arbeit für mich, und ist sehr zeitaufwendig.

Ok dann, dass ist nicht so nötig wie schwierig =)) Ich interessiere mich für viele Sachen, kann aber sie später oder aus anderen Quellen bekommen. =)
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« Reply #19 on: August 15, 2010, 21:45:59 »
Quote from: "ÖÖ"
Aber die Frage bleibt noch: waren diese militanten Anhänger nicht aufmerksam genug, dass sie es ok fanden, dass ihr Führer sie für den Befreieungskampf nicht richtig vorbereitet? =) Oder glaubte man, der Messias mache das alles selbst, und man höre danach, Israel sei befreit?


Man darf nicht vergessen, daß es zu der Zeit bis 180 nach Christi noch keine Bibel, kein Testament der christlichen Theologie gab, wo man mal eben hätte nachblättern können um die Lehre richtiger zu verstehen und Christus wie eingangs erwähnt viele individuelle Eindrücke seines sprituellen Wirkens hinterlassen hat, die zum Teil ja auch widersprüchlich sind. Hinzu kam, daß Jesus selbst zu seinen Jüngern in Bildern sprach: "Ich habe euch dies alles mit Hilfe von Bildern gesagt. Es wird aber die Zeit kommen, da ich nicht mehr in Bildern zu euch rede, sondern in unverhüllten Worten zu euch über den Vater spreche." (Joh 16, 25) und wir teilweise erst heute, im 20./21. Jahrhundert verstehen lernen.
Damals wie heute waren diejenigen, die in Jesus keinen spirituellen Messias sahen, sondern lediglich einen weltlichen politisch ambitionierten Revoluzzer, der die Zerschlagung des römischen Weltreiches zum Ziele hatte in ihren Ansichten davon abhängig, daß Christus kein göttlicher Messias war und wie eingangs erwähnt, war die Messiaserwartung vielerlei Orts eine andere, nämlich die eines weltlichen Herrschers, der tatsächlich fähig sein werde als König und Priester in einer Person sogar Weltherrscher zu sein.

Quote
Ich interessiere mich für viele Sachen, kann aber sie später oder aus anderen Quellen bekommen. =)


Ich würde Dir aber nicht unbedingt empfehlen großartige Recherchen im Internet zu diesem Thema anzustellen, ich weiß wovon ich rede ;). So als Einsteigerwerk würd ich Dir das Buch Verbotene Archäologie empfehlen, von Wissenschaftlern für Wissenschaftler geschrieben, aber auch für Nichtwissenschaftler verständlich, wenn auch mit ziehmlich viel Fachgepletscher, was nicht immer so leicht nachvollziehbar ist. http://www.google.de/products?hl=de&q=verbotene+Arch%C3%A4ologie&um=1&ie=UTF-8&ei=_FBoTJADpqM47JypuAU&sa=X&oi=product_result_group&ct=title&resnum=5&ved=0CDkQrQQwBA

Vielleicht bekommst Du das Buch ja auch in einer Bibliothek, wenn Du grad nicht 30€ zu viel hast. ......

Am Ende ein Edit:

Ich hatte da irgendwo das alte Testament erwähnt, und das Christus ein "Wegkommen" davon anstrebte, was ziehmlich irreführend ist und mich wundert ein bißchen, warum mich niemand drauf angesprochen hat. Das alte Testament entstand natürlich nach Christi (im Jahre 180) und galten dem Urchristentum als das Wort Gottes. Viele der darin enthaltenen Überlieferungen stammen aber aus einer Zeit weit vor der Zeitrechnung und das alte Testament gab es im Prinziep schon vorher, man nannte sie aber nicht "Altes Testament", sondern verwendeten dieselben oder ähnliche Begriffe wie das damalige Judentum: „Schrift“ oder „Schriften“ (griech. grapha, graphae, grammata), in denen Gott als Erbauer und Zerstörer zugleich, als Richter und Bestrafer der Menschen beschrieben wird. Nach allen heutigen Erkenntnissen war dies aber nicht der Gott, den Jesus predigte, aber hinterher versteht man vieles besser.....

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« Reply #20 on: August 19, 2010, 16:38:03 »
Eine kurze Sache noch, denn nicht daß der ein oder andere jetzt denkt Christus hätte die alten Schriften, die später zum "letztgültigen Zeugnis" der Menschheit werden sollte verwerfen wollen. Das alte Testament in ein wahrer Schatz, und nicht nur in historischer Hinsicht. Es war nicht nur Aberglaube, wenn die alten mythischen Kulturen von einem Sonnengott und von einem Gott oder einer Göttin der Erde sprachen. Vielmehr entsprang dies einem hohen esoterischen oder göttlichen Wissen - bzw. einem Überrest davon. Genauer betrachtet zeigen einige der alten Schriften sogar die Vorstellungen vieler Völker einer kosmischen (Gott)hirarchie auf, aus der sich erklärt, warum die Götter der Antike nicht selten in direktem Zusammenhang mit den Planeten unseres Sonnensystems gesehen wurden. Das Buch Mose beschreibt zum Beispiel einen Gott, der am Morgen über dem Meer aufgeht, über das Meer wandert und im Meer wieder untergeht. Heute wissen wir, daß Moses den Lauf der Sonne beschrieb.... Aus einer spirituell-holistischen Weltsicht, wie sie in der Antike allgegenwärtig war ist der Kosmos ein materielles Energiefeld, in dem nichtmaterielle Wesen (Seelen) verschiedenste Formen von Körpern annahmen: feinstoffliche, rein energetische, astrale, ätherische, halbphysische und, ganz zu unterst auf der Treppe der materiellen Verdichtung, physische. Vom Standpunkt Terra aus betrachtet befinden sich die meisten dieser Wesen auf einer höherdimensionalen Existenzebene und sind deshalb für uns "unsichtbar", denn sie haben Körper, die weniger verdichtet sind. Das Bewußtsein eines Menschen zum Beispiel durchdringt und beseelt einen irdischen Körper. Ebenso gibt es Wesen, deren Bewußtseinsfeld einen ganzen Planeten umfassen. So wie wir irdische Wesen sind, sind sie planetare Wesen. Jeder Planet wurde in der antiken Vorstellung vom Bewußtsein eines planetaren Wesens beseelt, daß wie die Seele dieses Himmelskörpers ist. Über den planetaren Wesen existieren die solaren Wesen, (der Sonnengott war in vielen antiken Kulturen die oberste aller Gottheiten) deren Bewußtsein einen Stern beseelt und ein ganzes Sonnensystem umfaßt. Über den planetaren und solaren Wesen sind die galaktischen Wesen, deren Bewußtsein eine ganze Galaxie umfaßt. Über ihnen sind die zentralsolaren Wesen, die "auf" den galaktischen Zentralsonnen leben und durch deren Bewußtsein die gesamte Galaxie gemäß den multidimensionalen Zyklen von Raum und Zeit synchronisiert wird. Über denen widerum sind die intergalaktischen Wesen, die noch weitere und umfassendere Bereiche beseelen. Da sie intergalaktisch sind, können sie sich auf jede untere Ebene (Galaxien, Sonnensysteme, Planeten) ihres Lebensbereiches "einklinken"  .... Über ihnen allen, und sie alle umfassend, ist das universale Wesen, der kosmische Geist oder Logos, der große Schöpfer, den wir "Gott" nennen, und er ist es auch, denn aus Sicht der der unteren Ebene ist er das höchste und erste aller Lichtwesen des Universums. Der gesamte Kosmos wurde durch das Bewußtsein dieses Wesens geschaffen und manifestiert. Alle anderen Wesen leben Bewußtseinsfeld dieses universalen Schöpfergottes. In vielen Offenbarungen, voran die Vedaschriften hat dieses Wesen den Namen Brahma, der "Entfalter" (bestimmt schon mal gehört oder gelesen). Solche Bramahs gibt es widerum viele, genauso wie es zahllose Universen gibt. Aber in jedem Universum gibt es nur einen. Laut dieser holistischen Weltsicht wäre es also durchaus im Bereich des Möglichen, daß Jesus Christus ebenfalls als ein inergalaktisches Wesen, wenn nicht sogar als Brahma selbst auf unsere Erde inkarnierte, sich "einklingte". Das ist auch die Überzeugung nicht weniger Christen, und ich teile diese mit ihnen sogar, um das Thema noch einmal würdiger abzuschließen :).

Ich danke dem Freund, der mir das alles so wunderbar erklärt hat. 8)

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« Reply #21 on: August 19, 2010, 19:33:19 »
Ach und, wollt ich´s doch auch noch mal ganz am Rande erwähnt haben, da ich weiter oben davon redete, daß nichtmaterielle Wesen (Seelen) in den verschiedensten Formen auftreten können. Der Mensch als Beispiel besteht zu 60 - 70% aus Wasser, anders können wir uns organsisches Leben auch gar nicht erklären, in vielen Wissenschaftssendungen hören wir immer wieder, daß Wasser die Vorausetzung ist, wenn überhaupt so etwas wie organisches Leben entstehen soll. Der Gedanke, daß es außerhalb von uns auch Lebewesen geben könnte, die zu 70% aus Feuer, Äther oder Luft - oder in Mischungsverhältnissen anderer Elemente bestehen scheint uns schier unmöglich. Aber sollte die kosmische Vielfalt denn auf Lebewesen beschränkt sein, die zu 70% aus Wasser bestehen?
Es ist manchmal faszinierend, wie Bücher die ich Lese so gut ineinander greifen, obwohl der Verfasser des einen Buches wohl nie etwas von dem des anderen gehört hat. Ich habe einmal für ganze 5€ die Neuauflage eines Buches erworben, mit dem Titel: UFOs - Besucher aus dem Weltall. Und nein, es handelt sich hierbei nicht um eines der recht typischen Erklärungsversuche oder Aufklärungsbücher über die "dritte Art" und irgendwelcher Enthüllungsorgien, sondern das ganze Buch besteht im Wesentlichen aus Foto-Dokumenten aus den vergangen Jahrzehnten. Der Autor dieses Buches, Michael Hesemann ist seit einigen Jahrzehnten (seit 1978) Sammler aller möglichen Fotos, die als Beweis für Begegnungen der "dritten Art" gelten könnten und sein Sammelsurium an Fotoarchiven umfaßt heute das größte UFO-Bildarchiv Europas (und das zweitgrößte der Welt). Darin werden viele Fotos sehr kritisch unter die Lupe genommen, der großteil der Bilder besteht jedoch aus Foto-Dokumenten, von vielen Fotoexperten dieser Welt untersucht und insofern authentisch geltend, als man niemals eine Fälschung nachweisen konnte. Darunter auch Fotos, die nicht etwa nur von einer Person stammen, sondern auch Fotos, die aus einer gewissen "Gruppendynamik" (UFOs über ganzen Städten) heraus entstanden sind. Es gibt in diesem Buch sogar einige wenige als authentisch geltender Fotos, wo Betroffene nicht nur UFOs, sondern sogar ihre Insassen fotografieren konnten. Der Author erzählt auch annähernd die Geschichte zu jedem Foto dieses Buches, welches wie gesagt mehr ein Bilderbuch denn ein Aufklärungsroman ist. Aufnahmen von den mysteriösen Piloten der UFOs sind nicht nur selten, sie sind allgemein auch äußert umstritten - zu unglaublich scheint es, dass Zeitgenossen ein Wesen aus einer anderen Welt vor die Linse bekommen haben, und zu viele Fälschungen sind im Umlauf. Aber es gibt einige Fotos, die fast mit allergrößter Sicherheit authentisch sind, dazu gehört zweifelsohne, auch das welteit einzige Polizeifoto von einem roboterartigen Wesen (aber nicht so sehr verdichtet) in einem silbernen Raumanzug. Die Aufnahmen von Jeffrey Greenhaw und dieser Vorfall ruinierten sein Leben, und weil niemand ihm glaubte, verlor der Polizeichef sogar seinen Job, ließ seine Frau sich scheiden, brannten unbekannte sein Haus nieder. ..............
Zu einem der wenigen, aber nicht weniger glaubwürdigen Fotos von UFO-Piloten, das Buch enthält ganze sechs solcher Aufnahmen, gehört auch eines, welches am 31. März 1975 um 23 Uhr in Japan - Kawanoe/Ehime geschossen wurde. Ein Wesen in einem stark weiß/orange leuchtendem Overall, einem Helm auf dem Kopf, etwa 1,70 Meter groß und in der Luft schwebte, und langsam auf den Kameramann zuglitt - bis auf 50m heran. Es gibt zwei Fotos von dieser Begegnung, und erst später erkannte der Fotografierende, daß es sogar zwei  Wesen waren in tiefster Nacht. Diese beiden Wesen schienen von einer feurig leuchtenden Aura umgeben zu sein, und auf den Fotos ist diese Lichtabsorbation tatsächlich sehr stark, als wären sie von einer feurigen Aura umgeben. ........

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« Reply #22 on: August 20, 2010, 09:03:23 »
Also, Jesus könnte einer der solchen UFO-Piloten sein? =) Und so könnten seine Wunder erklärt werden?

Ich mag auch die Mythologische Erklärung. Denn trotz allen Widersprüchen zwischen Religionen, Philosophien und Mythen, unsere Welt ist eine und alle ihre Erscheinungen sollten nicht widersprüchlich sein.

Und nochmals zur Militärfrage:
Quote
sondern lediglich einen weltlichen politisch ambitionierten Revoluzzer, der die Zerschlagung des römischen Weltreiches zum Ziele hatte

Also, diese Leuten wussten von Christus, von seiner besonderen Lage, und meinten, er sei der weltliche Messias. Aber der weltliche Messias musste ja etwas unternehmen, um sein weltliches Ziel zu erreichen. Ich hatte ein Paar Vorlesungen über frühchristliche Zeiten gehört, aber es war nur flüchtig erwähnt, er sei, der wissenschaftlichen Ansicht nach, der weltliche Messias. Doch gab es wirklich eine Tätigkeit seinerseits, die den Leuten erlaubte, ihn so zu verstehen?
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« Reply #23 on: August 20, 2010, 11:04:48 »
Quote from: "ÖÖ"
Also, Jesus könnte einer der solchen UFO-Piloten sein? =) Und so könnten seine Wunder erklärt werden?


Hoä?  :shock:

:lol:

Und ich sehe keinerlei Widerspruch darin, wenn ein Teil der Wissenschaft heute davon ausgeht Christus war ein weltlicher Messias und seinem tatsächlichem spirituellen Wesen. War Christus nicht Mensch aus Fleisch und Blut? Die alles entscheidende Frage ist nur, war Christus auch mehr? Betrachten wir kurz, was am Ende der Apokalyptischen Offenbarung geschehen soll, wenn beim Ausgießen der siebten Schale die gesamte Erde erbebt, und die Städte und Länder zerstört werden - auch Jesusalem. Landmassen und Berge verschwinden, aber die Menschen fluchen immer noch auf Gott und verstehen nicht, warum dies alles geschieht und wer die Verantwortlichen sind. Und plötzlich, als Zeichen der göttlichen Intervention, erscheint ein Reiter auf einem weißen Pferd:

Er heißt ´der Treue und Wahrhaftige´. Er urteilt und kämpft gerecht. Seine Augen waren wie Flammen, und auf seinem Kopf trug er viele Kronen. Ein Name war ihm auf die Stirn geschrieben, den nur er selbst kennt. Sein Mantel war voller Blut, und sein Name lautet ´Das Wort Gottes´. Die Heere des Himmels folgten ihm ... Dann sah ich das Tier (die große Schlange, den Drachen - den Satan) zusammen mit den Königen der Erde. Ihre Heere waren angetreten, um gegen den Reiter und sein Heer zu kämpfen. Das Tier wurde gefangen genommen und auch der falsche Prophet, der im Auftrag des Tieres Wunder getan hatte. Durch diese Wunder hatte er alle verführt, die das Zeichen des Tieres angenommen und das Standbild des Tieres angebetet hatten.  

Nach einer letzten Erhebung und Niederwerfung des Satans erscheinen dann "ein neuer Himmel und eine neue Erde", und mit diesen wunderbaren Visionen endet die Apokalypse und mit ihr auch das neue Testament und die gesamte Bibel.
Das entscheidende Element der Apokalypse ist dasjenige, das die gesamte Endzeit beendet und das Erscheinen des neuen Himmels und der neuen Erde einleitet. So befremdend wie das auf viele Menschen auch wirken mag, es darf nicht verschwiegen werden, denn es ist die sichtbare Widerkunft Jesu! Und diese Widerkunft ist nicht nur symbolisch gemeint, wie aus den ersten Sätzen der Apokalypse hervorgeht. Nachdem Johannes die gesamte Vision gesehen hat, beginnt er, die Blder schriftlich festzuhalten, und sagt dabei gleich am Anfang, worauf diese geschauten Ereignisse hinauslaufen: "Siehe, er kommt mit den Wolken, und sehen wird ihn jedes Auge, auch die, welche ihn durchbohrt haben..." Die Widerkunft Jesu soll sichtbar "in den Wolken" geschehen, was auch von Jesus selbst, von den Propheten und von den Aposteln vorausgesagt wurde. ..........

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« Reply #24 on: August 31, 2010, 16:22:54 »
@ÖÖ

Unterhaltung schon beendet? Schade! Denn wir haben bisher wirklich nur ein bißchen an der Oberfläche gekratzt ;). Ich weiß jetzt nicht, ob Du die Bibel einmal gelesen hast, ich habe während unserer Unterhaltung angefangen, sie ein zweites mal zu lesen, allerdings nur der neuen Übersetzung wegen wofür ich mir sowieso schon lange mal Zeit nehmen wollte.
Das alte Testament mit jenem Hintergrundwissen zu lesen, wie ich ihn aus den Büchern Zecharia Sitchins zog gestaltet sich wirklich als höchst interessanter Ausflug in eine längst vergessene Zeit (in der z.B die durchschnittliche Lebenserwartung der Menschen ungefähr 1.000 Jahre betrug) und in ein längst vergangenes Wissen. Und höchst interessant ist auch Jesu Umgang und Interpretation des selben zu lesen, was besonders im Markus Evangelium verdeutlicht wird. Ich habe nun viel weiter vorne meine Schlüsse aus dem Ganzen gezogen, denn auch Christus schien ja gerne mal mit den festgeschriebenen Gesetzen der alten Schriften zu brechen. ...
Eine der interessantesten Aspekte jedoch finde ich die Geschichte um die Entstehung der Erde, wie sie im 1. Buch Mose (Genesis) gleich am Anfang beschrieben wird in Gegenüberstellung der Entstehungsgeschichte der Erde, wie die alten Sumerer (die Wiege der Menschheit) sie beschrieben. Das wäre nun Wissen, was ich ganz gern noch mit Dir teilen würde :).

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« Reply #25 on: September 02, 2010, 22:18:29 »
Die Bibel habe ich nur teilweise gelesen  :oops:
Und ich würde die Unterhaltung gerne fortsetzen, doch nun bin ich Tag und Nacht mit den ganz irdischen Sachen wie Wohnung und Arbeit beschäftigt, so denke wenig über das Thema nach  :oops:
Du könntest etwas von deinen Überlegungen hier schreiben und einen neuen Anfang der Unterhaltung geben =)))
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« Reply #26 on: September 03, 2010, 17:56:30 »
Gibt doch keinen Analss sich für irgendetwas oder vor jemandem zu schämen :D. Und ich hab diesen Thread ja auch nicht eröffnet, um mit jemandem über die Bibel, Gott und Welt zu reden. Ich hoffe jedoch, daß es nicht nur für mich interessant ist, dem biblischen Schöpfungsepos, nach dem Gott die Erde bekanntlich in 7 Tagen erschaffen hatte mit den mystischen alten Quellen der alten Sumerer abzugleichen, die über das Schöpfungsepos der Erde hinaus sogar darüber zu berichten wußten, wie unser Sonnensystem sich entwickelte und wie nach und nach die Planeten entstanden.
Die gesamte Schöpfungsgeschichte der Sumerer über die Entstehung unseres Sonnensystems und letztlich der Erde unterteilt sich in fünf Akte, wobei erst im fünften und letzten Akt sich die biblische Schöpfungsgeschichte dem mesopotamischen Epos der Schöpfung angleicht, denn erst dann beginnt die Geschichte von der Erschaffung des Himmels und der Erde. ....
Zu den sumerischen Forschungen möcht ich noch sagen, es sind mehrere Generationen von Sprachwissenschaftlern angetreten, um die seit 1840 übersetzbaren 35.000 sumerischen Keilschrifttafeln zu übersetzen, von denen offiziell nur die 12 vom Gilgameschepos bekannt sind. Der Assyriologe Prof. Marvin A. Powell sagte über den Inhalt: "Die Keilschrifttafeln enthalten eine unzählige Anzahl von Informationen über Astronomie, fremde Planetensysteme, Sternenbesucher und Angaben über die Entstehungsgeschichte des Menschen, die unser Weltbild auf den Kopf stellen würden..." (Die erschaffung des Menschen vor rund 300.000 Jahren durch die Annunaki, möchte jedoch trotzdem noch einmal warnen vor zu schnellen Schlüssen, zumal das Wissenschaftsbuch welches ich Dir vorgestellt habe wie gesagt Indizien on Mass für eine Menschliche Existenz vor vielen millionen Jahren enthält.) Das Schöpfungsepos, wie Sitchin es beschreibt ist- und war auch die allgemeine Ansicht der meisten Sprachwissenschaftler, auch vor seiner Zeit, und ich denke, wir können ihm in dem Punkt durchaus vertrauen. Wo soll ich nun aber anfangen? Beim ersten der fünf Akte, oder gleich beim fünften Akt, wo es um die Schöpfung der Erde geht? Wir können es Akt für Akt durchgehen, was zwar etwas mehr Zeit in Anspruch nehmen würde, aber gewiss nicht uninteressant ist, oder wir starten gleich beim fünften Akt. So. Wie möchtest Du es? :)

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« Reply #27 on: September 04, 2010, 18:14:46 »
Ähm.. nur ganz nebenbei, da ich sehe, das dieser Thread ja doch einige Views bekommen hat, es darf sich ruhig jeder zu Wort melden, für wen das interessant erscheint, und wer ein bißchen Forschergeist besitzt. Interessant wäre bestimmt auch zu erfahren, wer Moses eigentlich in Wirklichkeit war. Da gibt´s wie immer viele Theorien die ranken um seine Gestalt und die Zeit, wann er das Volk der Israeliten denn aus Ägypten geführt hat, aber ihr könnt´s gerne nachgoogeln oder was auch immer, es gibt keine eindeutigen Antworten.
Meine Quellen besagen, wobei ich eigentlich eher zufällig über die Antworten gestolpert bin, Moses war tatsächlich ein ägyptischer Hohepriester, des Namens: Messu (Messu wird im heutigen Sprachgebrauch für die kirchliche Messe verwendet) .. Die alten Ägypter verfluchten seinen Namen auch in alle Ewigkeit, denn die große Flucht der Israeliten aus Ägypten, die meines Wissens um 1300 v.Chr. gewesen, ging auch einher mit der Plünderung vieler Schätze der ägyptischen Tempel. Messu führte die Israeliten, die er später während der großen Wanderung durch die Wüste, und als "erwähltes Volk Gottes" erklärte, in das Land Kanaan, im heutigen Palästina. Die Geschichten des wütenden Pharao, der sie bis in den Tod verfolgte scheinen allerdings sehr übertrieben. Noch 300 Jahre nach der Flucht aus Ägypten, im Lande Kanaan, lebten die Israeliten unter dem Protektorat der Ägypter in friedlicher Koexistenz.
Eine Frage, die mich bis heute bewegt ist, was sind die völkischen Wurzeln der Israeliten? Ich glaube zu wissen, daß sie schon immer ein "Wandervolk" waren, und die biblische Quelle besagt, Abraham habe sie einst nach Ägypten geführt, aus Gründen der Hungersnot. Und die einstige Prophezeihung hatte sich an diesem Volk erfüllt: der Herr würde sie in alle Teile der Welt versprengen, wo sie als Sklaven und Unterdrückte viel zu erleiden haben, bis sie eines Tages wieder als ein freies Volk zusammen finden werden. Genauer gesagt, geschah dies in den Jahren nach 70 n.Chr. , nach der Zerstörung des Tempels von Jerusalem durch die Römer, als die überlebenden Israeliten in alle Teile der Welt als Sklaven verkauft wurden, und es sollte erst nach dem zweiten Weltkrieg sich begeben, das der Staat der Israel gegründet, und das Volk der Israeliten wieder in einem Volk zusammen fand. Vielleicht kann mir ja jemand auf die Sprünge helfen der es besser weiß, Kitty zum Beispiel? ;) Denn Wiege des "auserwählten Volkes" nach dem alten Testament wäre doch eigentlich in Sumer zu suchen? Die Israeliten ein Abkömmling der alten Sumerer?

Na hoffe ich plapper hier nicht zu viel, kann meiner wissensdurstigen Natur jedoch manchmal nicht Einhalt gebieten ;) ........

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Dem Christus auf der Spur?.....
« Reply #28 on: September 07, 2010, 09:51:26 »
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Wo soll ich nun aber anfangen? Beim ersten der fünf Akte, oder gleich beim fünften Akt, wo es um die Schöpfung der Erde geht? Wir können es Akt für Akt durchgehen, was zwar etwas mehr Zeit in Anspruch nehmen würde, aber gewiss nicht uninteressant ist, oder wir starten gleich beim fünften Akt. So. Wie möchtest Du es?

Vom Anfang an =)

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Ich glaube zu wissen, daß sie schon immer ein "Wandervolk" waren,

Unser Dozent an der Uni war auch dieser Meinung. Leider, kann ich mich nicht richtig daran erinnern, woher sie stammen.
Julchen aka Greencatina

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