Fließende Träne
Ich habe Angst,
sie ist mein letzter Hilfeschrei.
Die Seele ist in Not –
und meine Einsamkeit bleibt wieder unerkannt.
Durch die Tränen der Existenzlosigkeit,
ist meine Welt versiegelt und voller Enthaltsamkeit.
Ich bin der Diener meines Geistes –
und stehe erneut vor dem Ruin
Der Schakal tritt ein ins Kabinett der Sinne,
ich bin am Ende meiner Stille.
Halt mich mein Leben,
sonst verlasse ich noch heut’ dein Herz!
Reißende Blicke starren mich an –
es ist doch Alles nur eine Lüge!
Der Ketzer hält den Kelch des Lebens in der Hand,
und die Sehnsucht in mir wächst weiter.
Mit „stolzem“ Herz der Sonne entgegen,
als brennender Komet in die Nacht geflogen.
Das Feuer brennt noch immer in mir,
und es lodert das Inferno...
Die Schreie sind verstummt,
denn dich zu töten fiel mir schwer.
Letzte Ausfahrt Leben –
Warum so tief?
Siehst du mich im Licht,
auch wenn sich nichts bewegt?
Bleibt dies eine Nacht in Ewigkeit,
auch wenn ich bin, nur eine Lichtgestalt?
Das Hohelied der Liebe,
erinnert an den Hauch von Menschlichkeit.
Der tote Winkel jedoch, reißt ihn ein –
alles unter Schmerzen.
Mit den Tränen der Sehnsucht auf dem Gesicht,
kommt die Erinnerung und deine Nähe zurück.
Die Flamme erlischt im Wind,
und ich bin wieder alleine zu zweit.
Durch Nacht und Flut mit dir gegangen –
welch schweigendes Liebesspiel.
Eine Taube im Nachtschatten,
und ich versinke tief ins Koma.
Mein zweites Herz als Fassade,
als Symbol der Zweisamkeit im Geiste.
Echos klingen und stumme Worte –
und du fällst in Versuchung.
Der erste Tag,
der Morgen danach,
mein Saphir,
am Ende stehen doch wir zwei!
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Gegen Ende des Jahres, mögen euch Besinnlichkeit, Ruhe, Frieden und Glück auf den Schwingen in die neue Zeit tragen.
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